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Psychotherapeutin Lilly Neuendorff mit Therapiehündin Malie auf dem Schoß

DEPRESSION · BURN-OUT · ADHS · ANGSTSTÖRUNGEN

Behandlungen

Fühlen Sie sich von Ängsten eingeschränkt? Kämpfen Sie mit anhaltender Erschöpfung? Suchen Sie Orientierung in einer schwierigen Lebensphase? Der erste Schritt ist oft der Schwerste – ich begleite Sie vom ersten Schritt an.

Womit kann ich Ihnen helfen?

Ich behandle unter anderem folgende Themen und Störungsbilder. Die folgenden Beschreibungen dienen der ersten Orientierung – ob eine Psychotherapie in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.

ANGSTSTÖRUNGEN, PHOBIEN & BLUT-SPRITZEN-PHOBIE

Wenn Angst den Alltag einschränkt – von Panikattacken bis zur Blut-Spritzen-Phobie.

Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Sie äußern sich unter anderem als soziale Angst, Panikstörung, generalisierte Angststörung, Agoraphobie, Krankheitsangst oder spezifische Phobien und können den Alltag, Beziehungen und die berufliche Leistungsfähigkeit erheblich einschränken.

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In der verhaltenstherapeutischen Behandlung arbeiten wir gemeinsam daran, die Mechanismen hinter der Angst zu verstehen, belastende Vermeidungsmuster schrittweise zu verändern und neue, hilfreiche Strategien im Umgang mit Angst zu entwickeln. Während meiner mehrjährigen Tätigkeit in der Hochschulambulanz für Psychotherapie der Universität zu Köln (HAPUK) konnte ich besondere Erfahrung in der Behandlung von Angststörungen und Krankheitsangst sammeln.

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Die Blut-Spritzen-Verletzungs-Phobie ist eine besondere Form der spezifischen Phobie, die sich beim Anblick von Blut, Verletzungen, Spritzen oder im Rahmen medizinischer Behandlungen zeigt. Anders als bei den meisten anderen Angststörungen kann es dabei zu einem kurzzeitigen Blutdruckabfall bis hin zu einer Ohnmacht kommen, was Arztbesuche, Blutabnahmen oder Impfungen im Alltag erheblich erschweren kann.
 

In der Behandlung kommen neben klassischen Expositionsverfahren gezielt Techniken zum Einsatz, die dieser besonderen körperlichen Reaktion Rechnung tragen – etwa die sogenannte „Angewandte Anspannung“, mit der den beschriebenen Kreislaufreaktionen entgegengewirkt werden kann. Ziel ist es, den Umgang mit belastenden medizinischen Situationen nachhaltig zu verbessern.

Florales Muster in beige
Therapeutin im Gespräch mit einer Klientin in einem hellen Beratungsraum

DEPRESSION & GERINGES SELBSTWERTGEFÜHL

Wenn Antrieb, Freude oder Selbstvertrauen fehlen.

Eine Depression kann sich durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Interessenverlust, Schlafprobleme oder ein vermindertes Selbstwertgefühl äußern und den Alltag stark beeinträchtigen.

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In der Behandlung setze ich auf wissenschaftlich fundierte verhaltenstherapeutische Methoden, um belastende Denkmuster zu verändern, wieder Zugang zu positiven Erfahrungen zu finden und Schritt für Schritt mehr Lebensqualität zurückzugewinnen.

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Ein geringes Selbstwertgefühl zeigt sich häufig in starker Selbstkritik, Unsicherheit in Entscheidungen oder dem Gefühl, den eigenen Ansprüchen oder denen anderer nicht zu genügen. Es tritt oft begleitend zu anderen Themen wie Angst oder Depression auf, kann aber auch eigenständig im Vordergrund stehen.

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In der Behandlung arbeiten wir daran, belastende Selbstbewertungen zu hinterfragen, ein realistischeres Selbstbild zu entwickeln und eigene Stärken und Ressourcen wieder sichtbarer zu machen.

SOMATOFORME STÖRUNGEN, KRANKHEITSANGST & PSYCHOSOMATISCHE BESCHWERDEN

Wenn der Körper Belastung zeigt oder Sorge um die Gesundheit den Alltag bestimmt.

Somatoforme Störungen und Krankheitsangst zeigen sich durch körperliche Beschwerden oder eine starke Angst vor einer ernsthaften Erkrankung, für die sich trotz gründlicher ärztlicher Abklärung keine ausreichende körperliche Ursache finden lässt. Betroffene erleben häufig einen belastenden Kreislauf aus Sorge, Kontrolle des eigenen Körpers und wiederholten Arztbesuchen.

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Durch meine mehrjährige Tätigkeit in der Hochschulambulanz für Psychotherapie der Universität zu Köln (HAPUK), die unter anderem auf die Behandlung von Krankheitsangst spezialisiert ist, konnte ich hier besondere Erfahrung sammeln. In der Behandlung arbeiten wir daran, den Kreislauf aus Angst und Kontrolle zu verstehen und schrittweise zu durchbrechen.

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Psychosomatische Beschwerden sind körperliche Symptome – etwa Schmerzen, Verdauungsbeschwerden oder Erschöpfung –, die eng mit psychischer Belastung zusammenhängen können, ohne dass sich dies allein durch eine körperliche Erkrankung erklären lässt.

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Durch meine Erfahrung in einer psychosomatischen Tagesklinik weiß ich um das enge Zusammenspiel von Körper und Psyche. In der Behandlung arbeiten wir gemeinsam daran, dieses Zusammenspiel besser zu verstehen und einen gesünderen Umgang mit körperlichen Beschwerden zu entwickeln.

Florales Muster in beige
Therapeutin im Gespräch mit einer Klientin in einem hellen Beratungsraum

ANPASSUNGSSTÖRUNGEN & TRAUERBEWÄLTIGUNG

Unterstützung bei einschneidenden Veränderungen und nach einem Verlust.

Belastende Lebensereignisse – etwa eine Trennung, ein Jobverlust, eine Erkrankung oder ein Umzug – können zu einer Anpassungsstörung führen, wenn die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten vorübergehend überfordert sind. Typische Anzeichen sind unter anderem gedrückte Stimmung, innere Anspannung oder Sorgen, die über das übliche Maß hinausgehen.

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Gemeinsam erarbeiten wir, wie Sie die belastende Situation einordnen und bewältigen können, und stärken Ihre Ressourcen für den weiteren Umgang mit Veränderungen.

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Der Verlust eines nahestehenden Menschen ist eine der einschneidendsten Erfahrungen im Leben. Während Trauer ein natürlicher Prozess ist, kann sie in manchen Fällen so belastend oder anhaltend sein, dass professionelle Unterstützung hilfreich ist. In der Begleitung nehme ich mir Zeit für Ihre individuelle Trauer, unterstütze Sie dabei, den Verlust in Ihr Leben zu integrieren, und begleite Sie behutsam auf dem Weg zurück in einen tragfähigen Alltag.

ZWANGSSTÖRUNGEN

Wiederkehrende Gedanken und Handlungen verstehen und verändern.

Zwangsstörungen äußern sich durch wiederkehrende, belastende Gedanken (Zwangsgedanken) und/oder Handlungen (Zwangshandlungen), die als schwer kontrollierbar erlebt werden und viel Zeit sowie Energie im Alltag beanspruchen.

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In der verhaltenstherapeutischen Behandlung arbeiten wir gemeinsam daran, die Mechanismen der Zwangsstörung zu verstehen und schrittweise neue Wege im Umgang mit Zwangsgedanken und -handlungen zu entwickeln.

Florales Muster in beige
Frau sitzt an einem Schreibtisch und denkt nach, Laptop, Notizzettel, Uhr stehen auf dem Schreibtisch

ADHS IM ERWACHSENENALTER

Konzentration, Organisation und Impulskontrolle im Erwachsenenleben.

Eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zeigt sich im Erwachsenenalter oft anders als im Kindesalter – etwa durch Schwierigkeiten mit Organisation, Konzentration, Impulskontrolle oder emotionaler Regulation. Viele Betroffene erhalten ihre Diagnose erst als Erwachsene.

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In der Behandlung geht es darum, individuelle Strategien für den Alltag zu entwickeln, mit begleitenden Belastungen wie Selbstzweifeln oder Stress umzugehen und vorhandene Stärken gezielt zu nutzen.

PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN

Überdauernde Muster erkennen und neue Wege finden.

Persönlichkeitsstörungen zeigen sich in überdauernden, wenig flexiblen Denk-, Fühl- und Verhaltensmustern, die zu wiederkehrenden Schwierigkeiten in Beziehungen, im Selbstbild oder im Umgang mit Gefühlen führen können.

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In der Behandlung nutze ich unter anderem Methoden der Schematherapie und der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), um belastende Muster zu verstehen, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und tragfähige Veränderungen zu ermöglichen.

Florales Muster in beige
Frau schläft mit einem Laptop auf dem Schoß auf einem Sessel

BURN-OUT, STRESS, SCHLAF & ERSCHÖPFUNG

Wenn Erschöpfung zum Dauerzustand wird und der Schlaf leidet.

Anhaltende berufliche oder private Überlastung kann zu Erschöpfung, innerer Leere und einem Gefühl des „Ausgebranntseins“ (Burnout) führen. Häufige Anzeichen sind Energielosigkeit, Zynismus oder das Gefühl, den eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht zu werden.

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Gemeinsam erarbeiten wir, welche Faktoren zu Ihrer Belastung beitragen, wie Sie wieder in ein gesünderes Gleichgewicht finden und welche langfristigen Veränderungen sinnvoll sein können.

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Ein- und Durchschlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Erwachsenenalter und können sich stark auf Konzentration, Stimmung und Belastbarkeit im Alltag auswirken.

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In der Behandlung setze ich unter anderem auf Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie für Insomnie, um belastende Gedanken rund um den Schlaf zu verändern und wieder zu einem erholsameren Schlafrhythmus zu finden.

Wichtiger Hinweis: Meine Praxis ist keine Notfallambulanz. In akuten Krisen oder bei Gedanken, sich das Leben zu nehmen, wenden Sie sich bitte sofort an den Notruf 112, den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 oder die Telefonseelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kostenfrei, rund um die Uhr).

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